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18
April
Re-distribution of the sensible - Part II
war heute noch mal bei Magnus Müller, di e von Warren Neidlich kuratierte Ausstellung "The Re-distribution of the Sensible" mal in Ruhe anzugucken. Und ich muss sagen, auf den zweiten Blick lange nicht so beeindruckend, wie ich am Freitag beim Opening dachte. Großes Konzept, super abstrakt, fällt von Rancière zu Hardt/Negri zu Deleuze-geborgter "Wirkung direkt auf das Gehirn" und Kontrollgesellschaft, drückt sich aber konsequent um eine Konkretisierung, bzw. einen direkten Bezug zu den einzelnen Werken. Das ist heute richtig aufgefallen, allein in der Galerie...ziemlich allein gelassen gab's da wenig Anhaltspunkte. Das soll hier jetzt bitte nicht als Kritik an den einzelnen Positionen verstanden werden, das Problem liegt viel eher im fehlenden Transfer des philosophisch-theoretischen Überbaus aus dem Kuratoren-Paper in die konkrete Versuchsanordnung der einzelnen Werke. Insofern: nicht so ganz gelungen.
das Thug-Leben
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